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Newsletter: DriveLock: Unser neuer Partner für Endpoint Security

Wie wir künftig gemeinsam mit DriveLock Endgeräte, Daten und Schnittstellen in Unternehmen absichern

Ein großer Teil der erfolgreichen Angriffe nimmt seinen Anfang am Arbeitsplatz: über eine Mail, einen USB-Stick oder eine Anwendung, die nie freigegeben wurde. Genau dort setzt unser neuer Partner DriveLock an. Mit der HYPERSECURE Plattform des deutschen Herstellers nehmen wir eine Endpoint-Security-Lösung ins Portfolio auf, die Endgeräte, Daten und Nutzerverhalten gemeinsam schützt. Der Unterschied liegt in der Reihenfolge: Statt einen Angriff zu erkennen, während er längst läuft, sorgt DriveLock dafür, dass er auf dem Endgerät gar nicht erst startet.

Für uns zählt, was beim Kunden ankommt: weniger Risiko und ein Betrieb, der auch nach einem Sicherheitsvorfall weiterläuft. DriveLock schützt bereits Unternehmen in über 33 Ländern, unter anderem aus den Bereichen KRITIS, Gesundheitswesen, Verteidigung, Behörden und Rechtswesen.

Fünf Bausteine, ein Sicherheitskonzept

DriveLock ist modular aufgebaut, und jeder Baustein löst ein Problem, das IT-Verantwortliche aus ihrem Alltag kennen. Sie können dort beginnen, wo das Risiko am größten ist, und Step-by-Step erweitern. Da alle Module aus einer gemeinsamen Konsole und über einen gemeinsamen Agenten laufen, wächst dabei der Schutz, nicht aber der Verwaltungsaufwand.

Application Control (AC)

Auf vielen Firmenrechnern läuft mit der Zeit deutlich mehr Software, als die IT je freigegeben hat: mitgebrachte Tools, Altinstallationen, Skripte. Jede davon ist ein möglicher Startpunkt für Ransomware. Application Control dreht das Prinzip des Virenscanners um: Erlaubt ist nur, was freigegeben wurde. Damit scheitert auch Schadsoftware, für die es noch keine Signatur gibt. Ein erster Scan nimmt den freigegebenen Bestand auf, danach ist das Gerät versiegelt. Neue Software kommt über einen Lernmodus und die Anbindung vorhandener Client- und Patch-Management-Systeme hinzu, sodass die Pflege nicht am Helpdesk hängen bleibt. Das entspricht einem Zero-Trust-Ansatz am Endpunkt.

USB-Sticks, externe Festplatten und andere Schnittstellen sind ein klassisches Einfallstor in beide Richtungen. Über sie gelangt Schadsoftware ins Netzwerk, und über sie fließen vertrauliche Daten ab, oft ohne böse Absicht. Ein Verbot per Richtlinie lässt sich kaum kontrollieren. Device Control legt technisch fest, welche Geräte sich verbinden dürfen, bis hinunter zu Seriennummer und Nutzergruppe, und protokolliert jeden Zugriff. So wird Datenabfluss verhindert und im Prüfungsfall nachweisbar, wer wann auf welche Schnittstelle zugegriffen hat.

Geht ein Notebook mit unverschlüsselten Daten verloren, entsteht häufig ein meldepflichtiger Vorfall samt Fristen, Behördenkontakt und Kommunikation nach außen. DriveLock verwaltet die Festplattenverschlüsselung zentral, übernimmt die Schlüsselverwaltung und automatisiert die Wiederherstellung per Challenge-Response, wenn ein Kennwort vergessen wird. Eine vorgeschaltete Pre-Boot-Authentifizierung schützt das System bereits vor dem Start von Windows, Wechseldatenträger lassen sich über BitLocker To Go zwangsweise verschlüsseln. Verlorene Hardware bleibt damit ein Sachschaden und wird nicht zum Datenschutzvorfall.

Kein IT-Team schließt alle Schwachstellen, die täglich neu gemeldet werden. Entscheidend ist deshalb, die richtigen zuerst zu schließen. Das Modul erkennt offene Sicherheitslücken und Fehlkonfigurationen im Bestand, bewertet ihre Kritikalität und unterstützt dabei, die wichtigsten zuerst zu schließen. Daraus entsteht ein belastbares Bild der eigenen Risikolage und zugleich die Transparenz, die bei Audits gefordert wird.

Technische Maßnahmen wirken nur begrenzt, wenn Mitarbeitende auf Phishing hereinfallen, und KI-gestützte Angriffe machen solche Mails schwerer erkennbar. DriveLock schult die Belegschaft in kurzen Einheiten im Arbeitsalltag, ergänzt um Phishing-Simulationen, und macht die Schulungserfolge nachweisbar. Ein Human Risk Assessment zeigt zusätzlich, wo das Risiko im Unternehmen tatsächlich sitzt. Das senkt das menschliche Risiko bei Phishing und Social Engineering und erfüllt zugleich die Schulungspflichten aus NIS2 und DORA.

Sicherheit und Compliance in einem Vorgehen

Sicherheit und Nachweispflichten werden in vielen Unternehmen als getrennte Projekte behandelt, was Aufwand doppelt bindet. DriveLock verbindet beides: Die Maßnahmen, die vor Angriffen schützen, liefern zugleich die Protokolle und Belege, die für Prüfungen benötigt werden. Die Plattform unterstützt die Umsetzung von NIS2, DORA, ISO 27001, TISAX, DSGVO und BSI-Grundschutz, von der Richtlinie über die laufende Protokollierung bis zur Auditvorbereitung.

Hinzu kommt ein für viele Kunden zunehmend wichtiger Aspekt: DriveLock ist eine deutsche Technologie mit entsprechend hohen Datenschutzstandards, ergänzt um europäische Partnerlösungen. Damit gewährleistet DriveLock Datenhoheit und nachvollziehbare Prozesse.

Sie möchten Ihre Endpunkte wirksam absichern und gleichzeitig bequem Ihre Compliance-Anforderungen erfüllen? Als zertifizierte DriveLock Partner ordnen unsere Experten Ihre Ausganglage ein, schneiden die Module auf Sie zu, zeigen Ihnen konkret die Einsatzmöglichkeiten in Ihrem Unternehmen und begleiten Sie während des gesamten Prozesses.

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Nikolas Rösener
Security Expert

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